BESCHREIBUNG

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Vortragende: Dr.Mag. Stefanie Wuschitz MPS





Termin:
1. Block Di 7. Okt. 10:00-13:00h
2. Block Sa 11. Okt. 12:00 - 18:00
3. Block Fr. 17. Okt. 17:30 - 20:00


Ort:
Digitale Kunst
Sterngasse 13, großer Raum




Themenstellung der Lehrveranstaltung

Offenheit gilt für viele KünstlerInnen als kleinster gemeinsamer Nenner. In der so genannten 'Open Culture' geht es darum, Ideen kollektiv zu generieren, sich bei der Entwicklung von Projekten gegenseitig zu helfen und dabei von einander zu lernen. Nicht zuletzt entsteht hierbei auch ein tieferes Verständnis für die Arbeits- und Denkweise des/der anderen. In dieser Einführung zu Open Source Technologie (physical computing und Hardware Hacking) demystifizieren wir gängige Technologie Stereotype: Wir brechen durch kollektive Arbeitsprozesse mit der Vorstellung, dass Technik sich durch individuelle Geniestreiche, Fortschritt, Ausdauer, Stärke und Funktionalität auszeichnet, um gemeinsam mit wilden, lauten fragilen, leisen leuchtenden, epochalen und instabilen Prototypen zu experimentieren. Zunächst bauen wir gemeinsam kleine Verstärker-Schaltkreise und OszillatorInnen, ohne programmieren zu müssen, später verwenden wir dann Arduino/Arduina, um ineinander verschachtelte, interaktive und reaktive Schaltkreise herzustellen (Wiring). Wir verbinden Sensoren mit Microcontrolern und senden die Daten der Sensoren an unseren Computer, um graphische Animationen kontrollieren zu können oder Sounds auszulösen (Processing). Für all unsere Projekte verwenden wir ausschließlich Open Source Software und Free Hardware, oder gebrauchte Elektronikteile. Keine nötigen Vorkenntnisse.


Zugang
künstlerisch
wissenschaftlich
technisch
anwendungsorientiert

www.grenzartikel.com/
www.mzbaltazarslaboratory.org